Unser Prinzip

Deine Konkurrenz hat kein besseres Arbeitsumfeld. Sie hat eine bessere Geschichte.

Gute Bedingungen, engagierte Menschen, eine Kultur, die über Jahre gewachsen ist: Eigenheiten, auf die intern niemand mehr besonders achtet, weil sie längst selbstverständlich geworden sind.

Nach außen bleiben Benefits, Werte und einzelne Maßnahmen. Das, was einen Arbeitgeber wirklich unterscheidet, steckt irgendwo dazwischen.

and;yet
und trotzdem.und doch.und dennoch.

Genau hier beginnt richtig gutes Employer Branding.

Nicht dort, wo alles offensichtlich falsch ist. Sondern dort, wo vieles stimmt, und trotzdem etwas nicht zusammenpasst.

„And yet“ erkennt erst an, was wahr ist. Dann setzt es einen Kontrapunkt und öffnet eine zweite Perspektive. Und wie ein Semikolon einen Satz nicht beendet, sondern fortführt, ist auch deine Arbeitgebergeschichte noch nicht zu Ende erzählt.

Nicht erfinden. Freilegen.

Punkt

Ein Punkt würde sagen: Das war’s.

Die Geschichte ist zu Ende erzählt. Das Bild von dir als Arbeitgeber steht.

Semikolon

Das Semikolon sagt: Da ist noch mehr.

Der Teil, der genauso wahr ist, aber bisher fehlt. Aber der den entscheidenden Unterschied macht.

Was wir meinen, wenn wir „Freilegen“ sagen

Zwei Wahrheiten. Eine Arbeitgebergeschichte.

Links steht, was fast jedes Unternehmen über sich sagt. Rechts, was es wirklich ausmacht, aber noch niemand erzählt. Klick auf das Semikolon.

„Unsere Arbeit ist systemrelevant.“

„Wer hier Feierabend macht, weiß meistens ziemlich genau, für wen dieser Tag einen Unterschied gemacht hat.“

„Wir legen Wert auf Zusammenarbeit.“

„Hier hilft man sich nicht, weil es im Leitbild steht, sondern weil man weiß, was sonst liegen bleibt.“

„Wir haben flache Hierarchien.“

„Hier kann auch die Idee eines Azubis etwas verändern, nicht nur die Entscheidung der Person mit dem längsten Titel.“

Wir suchen nicht nach dem nächsten Arbeitgeberversprechen. Wir suchen nach dem, was euch längst ausmacht.